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	<title>rhoenmap.de - Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: Die Seite wurde neu angelegt: „{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px; width: 30%&amp;quot;  |-  |style=&amp;quot;width: 30%&amp;quot; | Länge | colspan=2; style=&amp;quot;background-colo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px; width: 30%&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
  | lat = 50°33&#039;38,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz [[Wikipedia:de:Schloss_Bieberstein_(Hessen)|Schloss Bieberstein]] der [[Wikipedia:de:Liste_der_Äbte_und_Bischöfe_von_Fulda| Fürstäbte]] von [[Wikipedia:de:Fulda|Fulda]] ließ Fürstbischof [[Wikipedia:de:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]] ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden unter [[Wikipedia:de:Adolf_von_Dalberg|Adolf von Dalberg]] fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutzung als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Rhönrundweg&lt;br /&gt;
  | laenge = 2,7 km&lt;br /&gt;
  | hoehenmeter = 80m&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0009.png|left|48px]] &lt;br /&gt;
Dieser Weg führt zunächst östlich des Hotels im Waldsaum an der Vieweide entlang. Auf dem Geländesattel oberhalb des Ortsrandes von Schackau geht es zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,5 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       75m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0010.png|left|48px]] &lt;br /&gt;
Es geht Richtung Osten über einen Geländesattel ins Biebertal. Hier führt der Weg im Biebertal nach Süden und wendet sich am Ostrand des Waldes weider nach Norden zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 3,1 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       95m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0011.png|left|48px]] Von der Naturparkanlage mit Lindenallee und Teichanlage führt der Weg zum Osthang des Wadberges. Im Karwald wird an zwei Stellen die L3379 überquert, bevor es wieder am Hügelgrab vorbei zum Ausgangspunkt zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:Icon-0006.png|16px]] Ortesweg, nach Künzell-Kleinheiligkreuz und Wasserkuppe-Schönau a.d. Brend-Neustadt/Saale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
  | lat = 50°33&#039;38,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz [[Wikipedia:de:Schloss_Bieberstein_(Hessen)|Schloss Bieberstein]] der [[Wikipedia:de:Liste_der_Äbte_und_Bischöfe_von_Fulda| Fürstäbte]] von [[Wikipedia:de:Fulda|Fulda]] ließ Fürstbischof [[Wikipedia:de:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]] ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden unter [[Wikipedia:de:Adolf_von_Dalberg|Adolf von Dalberg]] fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutzung als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,7 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       80m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0009.png|left|48px]] &lt;br /&gt;
Dieser Weg führt zunächst östlich des Hotels im Waldsaum an der Vieweide entlang. Auf dem Geländesattel oberhalb des Ortsrandes von Schackau geht es zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,5 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       75m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0010.png|left|48px]] &lt;br /&gt;
Es geht Richtung Osten über einen Geländesattel ins Biebertal. Hier führt der Weg im Biebertal nach Süden und wendet sich am Ostrand des Waldes weider nach Norden zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 3,1 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       95m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0011.png|left|48px]] Von der Naturparkanlage mit Lindenallee und Teichanlage führt der Weg zum Osthang des Wadberges. Im Karwald wird an zwei Stellen die L3379 überquert, bevor es wieder am Hügelgrab vorbei zum Ausgangspunkt zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:Icon-0006.png|16px]] Ortesweg, nach Künzell-Kleinheiligkreuz und Wasserkuppe-Schönau a.d. Brend-Neustadt/Saale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<updated>2019-08-16T14:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
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  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz [[Wikipedia:de:Schloss_Bieberstein_(Hessen)|Schloss Bieberstein]] der [[Wikipedia:de:Liste_der_Äbte_und_Bischöfe_von_Fulda| Fürstäbte]] von [[Wikipedia:de:Fulda|Fulda]] ließ Fürstbischof [[Wikipedia:de:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]] ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden unter [[Wikipedia:de:Adolf_von_Dalberg|Adolf von Dalberg]] fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutzung als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,7 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       80m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0009.png|left|48px]] &lt;br /&gt;
Dieser Weg führt zunächst östlich des Hotels im Waldsaum an der Vieweide entlang. Auf dem Geländesattel oberhalb des Ortsrandes von Schackau geht es zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,5 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       75m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0010.png|left|48px]] Es geht Richtung Osten über einen Geländesattel ins Biebertal. Hier führt der Weg im Biebertal nach Süden und wendet sich am Ostrand des Waldes weider nach Norden zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 3,1 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       95m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0011.png|left|48px]] Von der Naturparkanlage mit Lindenallee und Teichanlage führt der Weg zum Osthang des Wadberges. Im Karwald wird an zwei Stellen die L3379 überquert, bevor es wieder am Hügelgrab vorbei zum Ausgangspunkt zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:Icon-0006.png|16px]] Ortesweg, nach Künzell-Kleinheiligkreuz und Wasserkuppe-Schönau a.d. Brend-Neustadt/Saale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-08-16T14:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
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  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz [[Wikipedia:de:Schloss_Bieberstein_(Hessen)|Schloss Bieberstein]] der [[Wikipedia:de:Liste_der_Äbte_und_Bischöfe_von_Fulda| Fürstäbte]] von [[Wikipedia:de:Fulda|Fulda]] ließ Fürstbischof [[Wikipedia:de:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]] ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden unter [[Wikipedia:de:Adolf_von_Dalberg|Adolf von Dalberg]] fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutzung als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,7 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       80m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0009.png|left|48px]] &lt;br /&gt;
Dieser Weg führt zunächst östlich des Hotels im Waldsaum an der Vieweide entlang. Auf dem Geländesattel oberhalb des Ortsrandes von Schackau geht es zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,5 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       75m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0010.png|left|48px]] Es geht Richtung Osten über einen Geländesattel ins Biebertal. Hier führt der Weg im Biebertal nach Süden und wendet sich am Ostrand des Waldes weider nach Norden zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 3,1 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       95m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0011.png|left|48px]] Von der Naturparkanlage mit Lindenallee und Teichanlage führt der Weg zum Osthang des Wadberges. Im Karwald wird an zwei Stellen die L3379 überquert, bevor es wieder am Hügelgrab vorbei zum Ausgangspunkt zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:Icon-0006.png|16px]] Ortesweg, nach Künzell-Kleinheiligkreuz und Wasserkuppe-Schönau a.d. Brend-Neustadt/Saale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.rhoenmap.de/wiki/index.php?title=Wanderparkplatz_Alteberg&amp;diff=1062</id>
		<title>Wanderparkplatz Alteberg</title>
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		<updated>2019-08-16T14:11:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Nüsttal&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°52&#039;22,3&amp;quot; O&lt;br /&gt;
  | lat = 50°37&#039;29,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.87283&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.62498 &lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Parkplatz_Weinberg_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Weinberg&amp;quot; liegt auf halber Strecke zwischen Gotthards  &lt;br /&gt;
und Morles nördlich der L3176. Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von&lt;br /&gt;
drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 8,1 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       170m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0009.png|left|48px]] Nach einem kurzem Wegstück entlang der L3176 und Überquerung der [[Nüst]] geht es durch den Wald zwischen dem Schwarzenhauck und [[Gickershauk]] hindurch zum Weiler [[Kermes (Nüsttal)|Kermes]]. Nach erneuter Überquerung der [[Nüst]] und der L3176 verläuft der Weg durch die Feldflur zum Kiesberg und an seinem südlichen Waldrand zum Parkplatz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 6,7 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       160m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0010.png|left|48px]] Der Weg führt durch ein Wiesental zum Kiesberg hinauf. Am Rand des Alten Berges reicht der Blick weit ins obere Aschenbachtal. Durch die Feldflur geht es bis oberhalb Mittelaschenbach, wo sich der Weg nach Süden wendet. Am Hang oberhalt des Meindrothofes und durch den Wald geht es zurück zum Parkplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 7,8 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       165m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0011.png|left|48px]] Durch das Nüsttal führt der Weg zuerst nach Morles. Durch die Feldflur geht es hinauf in den Wald der Wolfstannen zur Wegespinne am schwarzen Kreuz. Durch den Wald des Schwarzehaucks geht es ins Nüsttal und zum Parkplatz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt man dem Weg [[Datei:Icon-0010.png|16px]] 150m Richtung Kiesberg (N) trifft man auf den Weg [[Datei:Icon-0032.png|16px]] Ulmenstein-Tann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Parkplatz_Weinberg_1.JPG | Bild 1&lt;br /&gt;
Datei:Parkplatz_Weinberg_2.JPG | Bild 2&lt;br /&gt;
Datei:Parkplatz_Weinberg_3.JPG | Bild 3&lt;br /&gt;
Datei:Parkplatz_Weinberg_4.JPG | Bild 4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.rhoenmap.de/wiki/index.php?title=Fohlenweide&amp;diff=1061</id>
		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-08-16T14:09:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
  | lat = 50°33&#039;38,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz [[Wikipedia:de:Schloss_Bieberstein_(Hessen)|Schloss Bieberstein]] der [[Wikipedia:de:Liste_der_Äbte_und_Bischöfe_von_Fulda| Fürstäbte]] von [[Wikipedia:de:Fulda|Fulda]] ließ Fürstbischof [[Wikipedia:de:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]] ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden unter [[Wikipedia:de:Adolf_von_Dalberg|Adolf von Dalberg]] fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutzung als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,7 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       80m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0009.png|left|48px]] &lt;br /&gt;
Dieser Weg führt zunächst östlich des Hotels im Waldsaum an der Vieweide entlang. Auf dem Geländesattel oberhalb des Ortsrandes von Schackau geht es zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,5 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       75m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0010.png|left|48px]] Es geht Richtung Osten über einen Geländesattel ins Biebertal. Hier führt der Weg im Biebertal nach Süden und wendet sich am Ostrand des Waldes weider nach Norden zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 3,1 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       95m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0011.png|left|48px]] Von der Naturparkanlage mit Lindenallee und Teichanlage führt der Weg zum Osthang des Wadberges. Im Karwald wird an zwei Stellen die L3379 überquert, bevor es wieder am Hügelgrab vorbei zum Ausgangspunkt zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<updated>2019-08-16T14:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
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  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz [[Wikipedia:de:Schloss_Bieberstein_(Hessen)|Schloss Bieberstein]] der [[Wikipedia:de:Liste_der_Äbte_und_Bischöfe_von_Fulda| Fürstäbte]] von [[Wikipedia:de:Fulda|Fulda]] ließ Fürstbischof [[Wikipedia:de:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]] ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden unter [[Wikipedia:de:Adolf_von_Dalberg|Adolf von Dalberg]] fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutzung als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,7 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       80m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0009.png|left|48px]] &lt;br /&gt;
Dieser Weg führt zunächst östlich des Hotels im Waldsaum an der Vieweide entlang. Auf dem Geländesattel oberhalb des Ortsrandes von Schackau geht es zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 2,5 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       75m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0010.png|left|48px]] Es geht Richtung Osten über einen Geländesattel ins Biebertal. Hier führt der Weg im Biebertal nach Süden und wendet sich am Ostrand des Waldes weider nach Norden zum Ausgangspunkt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Länges des Weges: 3,1 km&lt;br /&gt;
* Höhenmeter:       95m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0011.png|left|48px]] Von der Naturparkanlage mit Lindenallee und Teichanlage führt der Weg zum Osthang des Wadberges. Im Karwald wird an zwei Stellen die L3379 überquert, bevor es wieder am Hügelgrab vorbei zum Ausgangspunkt zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<id>http://www.rhoenmap.de/wiki/index.php?title=Wanderparkplatz_Alteberg&amp;diff=1059</id>
		<title>Wanderparkplatz Alteberg</title>
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		<updated>2019-08-16T13:28:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Nüsttal&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
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  | latdez = 50.62498 &lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Parkplatz_Weinberg_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Weinberg&amp;quot; liegt auf halber Strecke zwischen Gotthards  &lt;br /&gt;
und Morles nördlich der L3176. Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von&lt;br /&gt;
drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 1 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0009.png|left|48px]] Nach einem kurzem Wegstück entlang der L3176 und Überquerung der [[Nüst]] geht es durch den Wald zwischen dem Schwarzenhauck und [[Gickershauk]] hindurch zum Weiler [[Kermes (Nüsttal)|Kermes]]. Nach erneuter Überquerung der [[Nüst]] und der L3176 verläuft der Weg durch die Feldflur zum Kiesberg und an seinem südlichen Waldrand zum Parkplatz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0010.png|left|48px]] Der Weg führt durch ein Wiesental zum Kiesberg hinauf. Am Rand des Alten Berges reicht der Blick weit ins obere Aschenbachtal. Durch die Feldflur geht es bis oberhalb Mittelaschenbach, wo sich der Weg nach Süden wendet. Am Hang oberhalt des Meindrothofes und durch den Wald geht es zurück zum Parkplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhön-Rundweg 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Icon-0011.png|left|48px]] Durch das Nüsttal führt der Weg zuerst nach Morles. Durch die Feldflur geht es hinauf in den Wald der Wolfstannen zur Wegespinne am schwarzen Kreuz. Durch den Wald des Schwarzehaucks geht es ins Nüsttal und zum Parkplatz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt man dem Weg [[Datei:Icon-0010.png|16px]] 150m Richtung Kiesberg (N) trifft man auf den Weg [[Datei:Icon-0032.png|16px]] Ulmenstein-Tann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Parkplatz_Weinberg_1.JPG | Bild 1&lt;br /&gt;
Datei:Parkplatz_Weinberg_2.JPG | Bild 2&lt;br /&gt;
Datei:Parkplatz_Weinberg_3.JPG | Bild 3&lt;br /&gt;
Datei:Parkplatz_Weinberg_4.JPG | Bild 4&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
	</entry>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SOFTREDIRECT |1= |2= |3= }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: Die Seite wurde neu angelegt: „{{{1}}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[:{{{1}}}|{{{1}}}]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<id>http://www.rhoenmap.de/wiki/index.php?title=Fohlenweide&amp;diff=162</id>
		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T15:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
  | lat = 50°33&#039;38,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf_von_Dalberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz [[Wikipedia:de:Schloss_Bieberstein_(Hessen)|Schloss Bieberstein]] der [[Wikipedia:de:Liste_der_Äbte_und_Bischöfe_von_Fulda| Fürstäbte]] von [[Wikipedia:de:Fulda|Fulda]] ließ Fürstbischof [[Wikipedia:de:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]] ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden unter [[Wikipedia:de:Adolf_von_Dalberg|Adolf von Dalberg]] fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutzung als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_02.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<id>http://www.rhoenmap.de/wiki/index.php?title=Fohlenweide&amp;diff=161</id>
		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T15:04:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der [[Wikipedia:de:Liste_der_Äbte_und_Bischöfe_von_Fulda| Fürstäbte]] von Fulda ließ Fürstbischof [[Wikipedia:de:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_02.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_16.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_23.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<id>http://www.rhoenmap.de/wiki/index.php?title=Fohlenweide&amp;diff=160</id>
		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T15:01:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
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  | lat = 50°33&#039;38,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof [[Wikipedia:de:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_02.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_03.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_04.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_05.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_06.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_07.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_08.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_09.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_10.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_11.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_12.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_13.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_14.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_15.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_16.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_22.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_23.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T15:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
  | lat = 50°33&#039;38,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof [[Wikipedia:Konstantin_von _Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_02.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_03.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_04.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_07.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_10.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_11.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_12.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_13.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_14.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_15.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_16.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_22.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_23.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T14:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof [[de:Konstantin von Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_02.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T14:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof [[de:Konstantin_von_Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_02.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T14:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof [[Wikipedia:Konstantin_von_Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_12.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_13.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_14.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_15.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_16.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_22.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_23.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://www.rhoenmap.de/wiki/index.php?title=Fohlenweide&amp;diff=155</id>
		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T14:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
  | lat = 50°33&#039;38,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof [[de:Konstantin_von_Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_23.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
  | lat = 50°33&#039;38,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof [[de.Wikipedia:Konstantin_von_Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof [[de:Wikipedia:Konstantin_von_Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<id>http://www.rhoenmap.de/wiki/index.php?title=Fohlenweide&amp;diff=152</id>
		<title>Fohlenweide</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof [[Wikipedia:Konstantin_von_Buttlar|Konstantin von Buttlar]]  ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_12.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_13.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_14.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_15.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_16.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_22.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_23.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<id>http://www.rhoenmap.de/wiki/index.php?title=Fohlenweide&amp;diff=151</id>
		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T14:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: /* Naturlehrgarten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof Konstantin von Buttlar ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossgartengelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_02.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_04.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_05.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_08.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_09.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_10.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_11.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_12.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_13.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T14:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
  | lat = 50°33&#039;38,7&amp;quot; N   &lt;br /&gt;
  | londez = 9.855&lt;br /&gt;
  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof Konstantin von Buttlar ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NAturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossparkgelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_02.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_22.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_23.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T14:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
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  | latdez = 50.56061&lt;br /&gt;
  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdschloss Thiergarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Sommerresidenz Schloß Bieberstein der Fürstbischöfe von Fulda ließ Fürstbischof Konstantin von Buttlar ab 1717 Ländereien in der umliegenden Gegend aufkaufen um einen Wildpark mit einem kleinen Schlößchen zu erreichten. Die Bauarbeiten begannen 1719 und wurden von Adolf von Dalberg (Fürstbischof 1726-1737) fertiggestellt. Es existiert ein Plan aus dem Fuldaer Hofkalender (1769) der das Gelände des Wildparks mit seinen Gebäuden abbildet, ein Gelände von 400ha Größe mit einer 8 km langen Unfassungsmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Wadberg hin (nach Westen) standen vier Pavillons - die Terrassen sind noch zu sehen - und auf dem Wadberg stand ein Taubenhaus. Es sollen zwaitausend Bäume aller Art gepflanzt worden sein, man sieht heute noch eine schöne Lindenallee, die an den Teichen entlang Richtung Norden zieht. Die Teiche wurden von einem Wasserfall gespeist, es soll auch eine &amp;quot;Wasserkunst&amp;quot; gegeben haben, über deren Lage man nichts mehr weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Säkularisierung 1802 verblieb nur nach das Marstallgebäude udn der Schlosskeller. Die Ländereien dienten nach 1834 als Fohlenweide, daher der heutige Name. Pferdebesitzer aus der Gegend konnten hier ihre Fohlen unterbringen und aufziehen lassen. Noch nach dem zweiten Weltkrieg wurde hier eine Deckstation eingerichtet. Die Nutzung erlischt 1962 und die Gebäude verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 gab es eine vorübergehenden Nutz als Landgasthof und ab 1986 wurde das Marstallgebäude zu einem Seminarhotel umbgebaut, das heute noch besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NAturpark Hessische Rhön hat auf dem ehemaligem Schlossparkgelände einen Naturlehrgarten eingerichtet, der über verschiedene Biotope der Rhön unterrichtet, ausserdem gibt es einen Spielplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Fohlenweide_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: Fohlenweide&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Fohlenweide&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<updated>2019-05-24T13:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Parkplatz_Weinberg_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegt an der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_16.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_22.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_23.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Naturlehrpfad]]&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<title>Fohlenweide</title>
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		<updated>2019-05-24T13:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
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  | lon = 09°51&#039;18,2&amp;quot; O&lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Parkplatz_Weinberg_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturlehrgarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seminarhotel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderparkplatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Fohlenweide&amp;quot; liegtan der K21, die eine Querspange zwischen&lt;br /&gt;
der L3176 im Norden und der L3373 im Süden bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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Datei:Fohlenweide_04.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_05.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_06.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_07.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_08.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_09.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_10.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_11.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_12.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_13.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_14.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_15.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_16.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_17.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_18.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_19.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_20.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_21.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_22.JPG | Bild&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_23.JPG | Bild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uli</name></author>
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		<updated>2019-05-24T13:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Uli: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Parkplatz&lt;br /&gt;
  | titel=Parkplatz mit Wandertafel, Naturlehrpfad&lt;br /&gt;
  | gemeinde=Hofbieber&lt;br /&gt;
  | land = Hessen&lt;br /&gt;
  | regierungsbezirk = Kassel &lt;br /&gt;
  | landkreis = Fulda &lt;br /&gt;
  | lon = 09°52&#039;22,3&amp;quot; O&lt;br /&gt;
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  | londez = 9.87283&lt;br /&gt;
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  | lage = [[Datei:Parkplatz_Weinberg_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Weinberg&amp;quot; liegt auf halber Strecke zwischen Gotthards  &lt;br /&gt;
und Morles nördlich der L3176. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von&lt;br /&gt;
drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fohlenweide_1.JPG | Bild&lt;br /&gt;
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[[Category:Wanderparkplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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  | lage = [[Datei:Parkplatz_Weinberg_Lage.png]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Parkplatz &amp;quot;Weinberg&amp;quot; liegt auf halber Strecke zwischen Gotthards  &lt;br /&gt;
und Morles nördlich der L3176. Der Parkplatz ist Ausgangspunkt von&lt;br /&gt;
drei Rhönrundwegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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