Alte Kirche Sargenzell: Unterschied zwischen den Versionen
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1747 entstand die Kirche „St. Maria Immakulata“ als kleine Kapelle der Pfarrei „St. Jakobus“ in Hünfeld. 1862 wurde ein Neubau geweiht. Schon 1885 muss der Turm nach einem Blitzschlag neu aufgebaut werden. 1922 wurde der Altarraum angebaut und die Sakristei erreichtet. 1945 muss die Kirche nach den Kriegswirren neu errichtet werden, 1984 findet der letzte Gottesdienst statt. Die Stadt Hünfeld erwirbt die Kirche 1988 und möchte die Kirche abreißen. Dazu kam es dann nicht, ein Förderverein wird gegründet und richtet in der Alten Kirche fortan den Früchteteppich aus. | |||
Version vom 5. Oktober 2022, 20:35 Uhr
| Alte Kirche Sargenzell | ||
| Land | Hessen | |
| Regierungsbezirk | Kassel | |
| Landkreis | Landkreis Fulda | |
| Gemeinde | Hünfeld | |
| Geogr. Länge | 9°44'26.340 O | 9.74065 |
| Geogr. Breite | 50°39'45.792 N | 50.66272 |
1747 entstand die Kirche „St. Maria Immakulata“ als kleine Kapelle der Pfarrei „St. Jakobus“ in Hünfeld. 1862 wurde ein Neubau geweiht. Schon 1885 muss der Turm nach einem Blitzschlag neu aufgebaut werden. 1922 wurde der Altarraum angebaut und die Sakristei erreichtet. 1945 muss die Kirche nach den Kriegswirren neu errichtet werden, 1984 findet der letzte Gottesdienst statt. Die Stadt Hünfeld erwirbt die Kirche 1988 und möchte die Kirche abreißen. Dazu kam es dann nicht, ein Förderverein wird gegründet und richtet in der Alten Kirche fortan den Früchteteppich aus.
Früchteteppich
Seit 1988 ist in der Alten Kirche jährlich zum Erntedankfest eine Teppich aus natürlichen Früchten, Samenkörnern und gemahlenen Blumen- und Blütenblättern zu bewundern. Die Motive des 4,5x6m großen Teppich wechseln jährlich
Links
Sargenzell: Sargenzell
Früchteteppich: [[1]]
