Alte Wart: Unterschied zwischen den Versionen
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== Links == | |||
* [https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/63101901003 Alte Wart im Historischen Ortslexikon (LAGIS Hessen)] | |||
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wartt%C3%BCrme_im_Landkreis_Fulda Warttürme im Landkreis Fulda] (Wikipedia) | |||
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[[Category:Wartturm]] | [[Category:Wartturm]] | ||
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Aktuelle Version vom 19. September 2026, 07:23 Uhr
| Alte Wart, Warturm | ||
| Land | Hessen | |
| Regierungsbezirk | Kassel | |
| Landkreis | Landkreis Fulda | |
| Gemeinde | Nüsttal | |
| Geogr. Länge | 9°54'58.356 O | 9.91621 |
| Geogr. Breite | 50°38'05.928 N | 50.63498 |
Die Alte Wart ist eine Flurlage nordöstlich von Gotthards in der Gemeinde Nüsttal. Der Name erinnert an einen Wartturm, der dort gestanden hat; obertägig ist von ihm nichts mehr zu sehen.
Name
„Warte“ oder „Wart“ bezeichnet einen Beobachtungsturm. Solche Türme standen an Straßen und Grenzen und meldeten, was sich näherte – tagsüber mit Flaggenzeichen, nachts mit Feuer. Im Hochstift Fulda entstand im 14. Jahrhundert unter Abt Heinrich VI. von Hohenberg ein Kranz von acht Warttürmen um die Stadt. Ob die Alte Wart bei Gotthards zu diesem Verbund gehörte oder für sich stand, etwa als Grenzwarte gegen Thüringen, ist damit nicht gesagt; der Flurname allein trägt diese Frage nicht.
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